| 2026 | DUO MEIER MOSER & DER HUBER |
"Auf Irrwegen" (AT) das neue waghalsige Abenteuer mit den drei Musikern, die auch sonst den Bühnenraum für sich erobern. |
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| 2025 | SINGFRAUEN WINTERTHUR |
"Sure on this shining nicht" Leitung Franziska Welti Chorkonzert |
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| 2025 | FIGURENTHEATER LUPINE |
"Immer wenn es schneit" Eine Erzählung über Grosseltern und ihre Geschichten. Über das |
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| 2024 | LUCY & LUCKY LOOP |
"Catastrofonia" Freilichtspektakel ein skurriles Universum, in dem sich Lucy & Lucky alias Dolores und José Antonio Rodriguez de las Rosas y Madera mit den alltäglichen Katastrophen der Bühnenwelt herumschlagen. Humorvoll und intim laden sie das Publikum zum Miterleben ein. |
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| 2024 | WILDERBLUESCHT |
"Ratz und Flitz wennd öppis fiire" Ein theatrales Konzert für die ganze Familie Normalerweise spielen Ratz & Flitz ja ein Konzert. Aber heute haben sie Lust auf etwas anderes: Ein Fest feiern, und zwar so ein Richtiges, mit allem was dazugehört. |
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| 2023 | Ensemble THEATERFABULAKTUR |
"AUFGETISCH UND ABSERVIERT" Ein Abend über Gerechtigkeit, Glück und andere Lügen Die Beiz wird zur Theaterbühne, das Publikum ist mitten im Geschehen. |
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| 2022 | Ensemble VOX FEMINAE WINTERTHUR |
"WILLKOMMEN – WILLGEHEN" ein theatrales Chor-Konzert Leitung Franziska Welti |
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| 2022 | Ensemble CIRQUE DU CERCLE |
"FALLING DOWN THE RABBIT HOLE" – ein verspieltes, poetisches und absurdes Stück zeitgenössischer Zirkus Spiel und Artistik: die Waliserin Esther Fuge und der Schweizer Pascal Häring. |
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| 2021 | ENSEMBLE TON-TANZ |
"Peter Pans Schattengeschichten" frei nach der Geschichte Peter Pan Yvonne Glur, Rhea Paschen, Anna-Barbara Rösch, Sabine von Schie, Hans-Ueli Trüb, |
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| 2020 |
"DANCE ME TO THE BALL" mit Jeanine Ebnöther-Trott |
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| 2020 |
"KAISER! der König auf der Reservebank" mit Max Gnant und Samuel Messerli |
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| 2018 | THEATER SAFT |
"Der Wunschpunsch" Kinderstück nach Michael Ende |
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| 2018 | SINGFRAUEN WINTERTHUR |
"unterwegs" ein theatrales Chor-Konzert |
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| 2018 | "Frau Stähli geht vorbei" |
"Don Quixote" ein theatrales Konzert |
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| 2016 | DUO MEIERMOSER & DER HUBER |
„Die Tomatensuppenschleuder“ ein Konzert mit viel Lärm um Nichts Spiel / Musik / Gesang: Christoph Gantert, Martin Schumacher, Lukas Roth |
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| 2014 | Theaterwerkstatt Dingulari |
„Restaurant TERMINUS“ Geschichten nach Feierabend Spiel: Rebecca Litscher, Judy Cahannes Begni, Carmen Viloria, Ursi Zeller-Fuchs, Fabienne Pfyffer, Kateryna Senti, Ferdy Fiabene, Peter Späni, Nadia Staub, Yolanda Berner Regie: Delia Dahinden Stück: Delia Dahinden mit Texten von Elke Heidenreich, Franz Hohler, Horst Hussel, Loriot, Detlef Michel, Franz Mohn, Heiner Müller, und Karl Valentin Manchmal ist man woanders viel mehr zu Hause als bei sich selbst. Im Terminus trifft man sich nach Feierabend und ist wenigstens für eine kurze Zeit ein bisschen weniger allein. Man kennt sich, trinkt, isst und lacht über sich und die anderen oder schüttet Rosi sein übervolles Herz aus. Eine kleine eingeschworene Gemeinschaft, in der jeder seinen Platz hat, bis eines Abends eine Fremde auftaucht und den eingespielten Alltag durcheinander bringt. |
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| 2014 | TrapperProduction |
„In der Hitze des Gefechtes“ Ein absurdes Stück Hadern mit sich selbst Spiel: Christina Steybe Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden Nelly Traber, los und ledig, selber unbescholten, hat mit ihrer spitzen Zunge alles und jeden unter Kontrolle. Doch vor einem Jahr machte sie den Fehler ihres Lebens: sie nahm eine Einladung der Nachbarn an – und muss sich nun dafür revanchieren. Aber einmal gefällig, dringt „das Andere“ in ihre Welt ein, und die Realität steht plötzlich Kopf. |
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| 2009 | gantert*roth*dahinden |
„dot. einstückweit über leben“ Der Tod ist immer an unserer Seite. Er ist einfach da, nur für den Fall, dass etwas Schlimmes passieren sollte. Spiel: Christoph Gantert, Lukas Roth Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden Inspiriert durch Dante Alighieri und den Basler Totentanz entsteht eine Tragikomödie, in der Text zu Musik wird und Tanz oder Bewegung die Erzählfunktion übernehmen. Die Musik begnügt sich nicht mehr mit der reinen Begleitung. Sie tritt aus dem Hintergrund hervor und greift live ins Geschehen ein, erst recht wenn der Tod den Ton angibt. PressestimmenDas Leben ist Tod – es lebe das Leben! (jp)Kann man dem Tod ein paar Tage abringen, bettelnd um ein paar Stunden handeln, um ein paar Minuten flehen? Wohl kaum, wenn die Zeit gekommen ist, dann schlägt der Sensenmann unerbittlich zu. Er behandelt jeden Menschen gleich, ob Jungfrau, Putzfrau, Maschinist oder Manager. Er steht dir quasi zur Seite – ein Leben lang. Von der Geburt an begleitet dich der Tod – auf Schritt und Tritt. Du kannst ihn verleugnen oder ignorieren, du kannst ihn vergessen oder verfluchen – nur eins kannst du nicht: ihm entkommen. Schau ab und zu mal vorsichtig über die Schulter, er könnte sich als Gärtner, Chauffeur, Geliebte, Sekretär oder guter Freund verkleidet haben, du nimmst ihn in der Hektik, im täglichen Wahnsinn des Lebens vielleicht nicht wahr – aber er ist an deiner Seite. Artistik wird zum Werkzeug, um die Jagd nach dem Leben in bewegten Bildern zum Ausdruck zu bringen. Sparsame Requisiten wie Stühle und simple Rohre werden zu zentralen Verbindungselementen zwischen den Spielern. Tänzerische Momente wechseln mit reinen Musik oder Textpassagen. Gegenstände werden zu Elementen eines Dialogs ohne Worte. Es ist eine beeindruckende Mischung von Schauspiel, Musik, Tanz, Theater und Akrobatik – auf engstem Raum. Christoph Gantert als Dot und Lukas Roth als Odd beeindrucken mit einer hochstehenden Darbietung. Tief berührt wagt das Publikum nicht zu applaudieren. Die beiden Schauspieler unter der Regie von Delia Dahinden haben sie souverän in eine Welt geführt, bei deren Anblick das eigene Herz erstarrt. (René Strebler. der landbote 16. 11. 2009) |
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| 2013 | MOIRA Tanztheater |
„Quellwasser“ Choreographie und künstlerische Leitung: Marina Gantert Kompositionen: Martin Schumacher Regie: Delia Dahinden Brauch, Gebrauch, Verbrauch |
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| 2011 | MOIRA Tanztheater |
„Flieg!“ wohin die Sehnsucht treibt Choreographie und künstlerische Leitung: Marina Gantert Musik: Christian Zehnder mit dem Trio Krah Regie: Delia Dahinden Tanztheater mit Laien und Profis, mit Live Musik und Texten von Walter von der Vogelweide bis Mascha Kaléko. Der Vogel als Sinnbild der treibenden Lebenskraft Sehnsucht legt ein Ei, es wächst ins Unermessliche und daraus wird das leben geboren, entwickelt sich bis zum Menschen, der der Sehnsucht erliegt, sich manipulieren lässt, festhalten will und dadurch vieles zerstört. Wie der Phönix aus der Asche schwingt sich der Vogel wieder in die Luft und fliegt davon. |
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| 2004 | Zapzarap |
anderswo Eine musikalische Reise über Berg und Tal bis ans weite Meer. Vier schräge Persönlichkeiten und vier Koffer voller Lieder, Lebensgeschichten und Träume. mit: Marion Mühlebach, Olga Cias, Jan Hubacher, Stephan Schaberl Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden |
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| 2005 | Zapzarap |
Privatsphäre Hanswerner, Michelle, Fiona und Heiri sind liebesbedürftige Einzelgänger… singend und spielend erzählen sie ihre Wünsche und Marotten. Sie leben im und um den Mottenschrank und treten sich gelegentlich auf die Füsse. Sie lieben das Leben miteinander, gegeneinander, alleine oder im Durcheinander. Leben eben. Sie sind anders als die andern… aber nicht besser. mit: Marion Mühlebach, Belinda Bandinu, Jan Hubacher, Kristian Trafelet Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden PressestimmenDoppelbödiges Gesamtkunstwerk. Der Mottenschrank, gleich in vierfacher Ausführung, als Behausung verborgener Wünsche, Träume und Sehnsüchte steht im Zentrum. Er schützt, verhüllt und bietet das, was gemeinhin unter Privatsphäre verstanden wird. Die Idee ist bestechend und wird in der Regie von Delia Dahinden ebenso zweckmässig wie zwingend in Szene gesetzt. Das neue Programm von Zapzarap ist eine Wucht. (Uster ) Einblicke in den Mottenschrank. Unter der geschickten Regie von Delia Dahinden entfaltete sich Alltägliches, ergaben sich verblüffende Wandlungen und äusserst komische Situationen. Mit standing Ovations bedankte sich das Publikum bei den Künstlern. (Grenchen) Gefühle aus dem Mottenschrank. Man beginnt sie schnell zu lieben, die liebenswürdigen vier. Irgendwie hat man doch mit allen etwas gemeinsam. Wir alle suchen auch ein Stückchen Nächstenliebe, etwas Aufmerksamkeit, ein bisschen Glück…. Die schauspielerische Leistung des Ensembles zeugt von hingebungsvoller Probenarbeit. Die Szenenwitzchen haben Humor und Einmaligkeit. Die Lieder werden nicht einfach interpretiert – sie sind neu arrangiert. Alles um der Unterhaltung willen, aber nicht der billigen, effekthascherischen, sondern der einfallsreich inszenierten und sorgfältig dargebotenen. Mit den vier Plastikkleider-Behältnissen lässt sich einiges anstellen, und immer wieder offenbaren sich aus öffnenden Reissverschlüssen neue Perspektiven, neue Innen- und Assenansichten aus dem Leben. (Mogelsberg) |
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| 2012 | ROSINAS |
„All Inclusive“ Lieder aus dem Container Spiel / Gesang: Christine Camenzind, Carina Galli, Miriam Lüthi Klavier: Miriam Lüthi Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden Wo Grün nicht nur ein Wort, sondern Programm ist, werden die drei Frauen von der Realität schnell eingeholt: Carmen sieht ihren Jetset Urlaub dahinschwinden, Charlotte flüchtet sich in ihre Fantasiewelt und Milena versucht musikalisch ihren Ferientraum zu retten. Komödiantisch, verspielt und mit viel Musik zeigen uns die drei Rosinas, was man und frau von all inclusive erwarten kann. |
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| 2012 | TRIO STEYBE, FREY, BERGER |
„Tatort Waschküche“ Spiel: Christina Steybe, Marianne Frey, Daniela Berger Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden Eine clowneske Auseinandersetzung mit dem Leben in den Untiefen des Kellers |
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| 2010 | TACHE * MAGOS |
„berauscht“ Spiel: Corinne Tache und Gabriel Magos Regie: Delia Dahinden Theater für Jugendliche zum Thema Alkohl. Jacky und Marie sind wieder mit Ihrer Show unterwegs. Das System ist das selbe. Die Jugendlichen ziehen zwei Karten: eine Situation und ein Hormon und dann geht es los: wieder gehen Jacky oder Marie in die Situationen. Die Jugendlichen erleben im Zeitraffer, was Alkohol mit uns machen kann, wie Situationen plötzlich aus dem Ruder laufen und unkontrollierbar werden. Dadurch dass die Szenen abrupt abgebrochen oder nur kurz angespielt werden, behalten die Zuschauer immer eine gewisse Distanz zum Geschehen und können sich gleichzeitig nie nur bequem zurücklehnen und einfach konsumieren. Sie werden immer wieder aufgerüttelt und zu eigenen Gedanken angehalten. |
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| 2010 | TACHE * MAGOS |
„Die Hormon – Show“ Spiel: Corinne Tache und Gabriel Magos Regie: Delia Dahinden Theater für Jugendliche zum Thema Pubertät. Jacky und Marie sind mit Ihrer Show an jeder Hormonchilbi dabei. Die Jugendlichen ziehen zwei Karten: eine Situation und ein Hormon und dann geht es los: stellvertretend geht zum Beispiel Jacky in die Situationen, die Marie für ihn erfindet. Sie spielt in schenllen Wechseln alle anderen Personen, den Kumpel, die Mutter oder den Vater, die Lehrerin oder Leute auf der Strasse. So begleitet sie Jacky auf der wilden Berg- und Talfahrt durch die Pubertät. |
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| 2010 | Märlibiini Stans |
Pünktchen und Anton Ein Mädchen mit blühender Fantasie, ein Junge aus ärmlichen Verhältnissen, und ein Souffleur, der alle Hände voll zu tun hat spielen die Hauptrollen in der neuesten Produktion der Stanser Märli-Biini. Über 120 Beteiligte auf, hinter und neben der Bühne haben dafür gesorgt, dass die Premiere am Samstag beim Publikum grossen Anklang fand. PressestimmenEin Mädchen mit blühender Fantasie, ein Junge aus ärmlichen Verhältnissen, und ein Souffleur, der alle Hände voll zu tun hat spielen die Hauptrollen in der neuesten Produktion der Stanser Märli-Biini. Über 120 Beteiligte auf, hinter und neben der Bühne haben dafür gesorgt, dass die Premiere am Samstag beim Publikum grossen Anklang fand. Die zentrale Figur des Souffleurs Paul ist ein Einfall von Regisseurin Delia Dahinden und Theaterautorin Judith Stadlin. «Zwischen den Kapiteln des Kinderromans von Erich Kästner kommt jeweils ein Erzähler zu Wort, der seine Kommentare zum Geschehen abgibt», erklärt Dahinden. «Wir haben uns gefragt, wie wir diese Komponente ins Stück transportieren könnten. Da hatten wir die Idee mit dem Souffleur.» Als Kästners «Pünktchen und Anton» 1931 als Kindergeschichte in die Buchläden kam, war sie hochaktuell, denn sie spielte nicht in einer Märchenwelt, sondern in der Grossstadt Berlin. |
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| 2010 | SATZ & PFEFFER |
„Vill Lachen – Ohnewitz!“ Spiel: Judith Stadlin, Michael van Orsouw Das Bühnenstück zum neuen Buch. Jedes Wort ist ein Ortsname aus Deutschland, Österreich der Schweiz. Egal, ob Nomen, Adjektiv, Verb – die Sätze bilden sich rein aus Namen von Orten, bekannten wie gottvergessenen. Geschichten um Liebe und ihr Ende, ums Essen und ums Reisen um und. PressestimmenDas Bühnenstück zum neuen Buch. Jedes Wort ist ein Ortsname aus Deutschland, Österreich der Schweiz. Egal, ob Nomen, Adjektiv, Verb – die Sätze bilden sich rein aus Namen von Orten, bekannten wie gottvergessenen. Geschichten um Liebe und ihr Ende, ums Essen und ums Reisen um <Kindel Haid> und <Krimmel Schiefbahn>. |
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| 2006 | SATZ & PFEFFER |
„Die Städterally“ Spiel: Judith Stadlin, Michael van Orsouw Eine Performance mit Minimalgeschichten, die die Landkarte schrieb. Erstaunlich unverblümt und poetisch. |
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| 2003 | TRIO NUSSBÖCK/ROTH/GANTERT |
„Zéro“ Spiel: Armin Nussböck, Lukas Roth, Christoph Gantert Drei Männer treten aus dem Nichts und verstricken sich in Stühle und Bänke bis sie den Kopf verlieren, und sich alles in Rauch auflöst. Ein Spiel mit viel Dialog aber fast ohne Worte. PressestimmenGenzgang zwischen Humor und Absurdität. Das Stück ‚zéro‘ ist ein Spiel, eines das sich zwar gängigen Klischees bedient und sie aufzeigt, aber nicht gesellschaftskritisch mit erhobenem Zeigefinger winkt. Drei Männer, chic in Anzügen, treten unvermittelt wie aus dem Nichts auf die Bühne. Geben sich locker-elegant bis überheblich-cool und intonieren einen Blues. Der Herr in der Mitte (Gantert) verzieht sich darauf schnell hinter sein Soundlabor, von wo aus er das Bühnengeschehen vertont und je nach dem gar beeinflusst . Der Humor wird je länger, je absurder, sodass einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt……… Zum Schluss dreht sich alles immer schneller um die eigene Achse. Die beiden Schauspieler-Akrobaten-Zauberer verlieren zeitweilig den Kopf, was mit guten Tricks wirkungvoll dargestellt wird. Während der eine (Roth) noch brav mit drei Feuerkugeln jongliert, zeigt sich der andere (Nussböck) als wahrer Feuerteufel und steckt mit seinen Fackeln die halbe Bühne in Brand. Die Apokalypse zum Schluss, alles war nur Schall und Rauch. |
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| 2008 | THEATER PISTACHE |
„Sela, Timo und die andere Zeit“ Ein Stück über Toleranz und Anderssein für Kinder ab fünf Jahren Spiel: Corinne Tâche Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden |
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| 2008 | COMPANIA FLAMENCA DOROTEA AMARGO |
„Alcoba de Agua“ flamenco por amor Es ist keine Liebe, keine Liebe. Der Schauer, den du mir darbietest, die fügsame Abängigkeit vom Begehren ist keine Liebe. Idee: Dorotea Amargo mit: Dorotea Amargo, Marco Volta, Susann Moser, Michio, Sibylle Tschopp, Tom Auffahrt, Carmen Fernández, Jan Zimmermann Regie: Delia Dahinden Fotos: Carolina Podany |
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| 2008 | LAJOYOSA |
„Milonga mi Vida“ TangoSolo für eine Frau mit zündenden Ideen Spiel /Tanz: Joy Winistoerfer Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden |
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| 2007 | THEATER RÖBÖBS |
„….. wenn ich König wär….“ Ein Theater rund ums Befehlen für Kinder ab 4 Jahren und ihre Erwachsenen. Spiel: Sibylle Grüter, Paul Ebener Idee / Regie: Delia Dahinden |
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| 2006 | KOMPANIE KOPFSTAND |
„Das schönste Ei der Welt“ Eine theatrale Hühnerei frei nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Helme Heine für alle ab 6 Jahren. Spiel: Charlotte Baumgartner, Annina Roth, Julia Bihl, Lukas Roth Regie: Delia Dahinden |